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Anti-Hochzeitsstress: 4 Dinge, über die du dir kein Kopfzerbrechen bereiten solltest

Anti-Hochzeitsstress: 4 Dinge, über die du dir kein Kopfzerbrechen bereiten solltest

Es gibt viele Situationen, von denen man sich bei der Hochzeitsplanung nur allzu leicht stressen lassen kann. Auch wenn Hochzeitssorgen natürlich zur Vorbereitung einer Hochzeit gehören, solltest du dir nicht zu viel Druck machen lassen. Es kommt vor lauter Hochzeitswahnsinn schon mal vor, dass man ins Grübeln gerät. Mit folgenden Tipps kannst du dem Planungsstress aber selbstbewusst entgegentreten!

“Wen laden wir ein” - Schlechtes Gewissen

Wie schwer kann es denn schon sein, seine liebsten Gäste festzulegen? Sehr schwer, wenn man genau darüber nachdenkt… Sollen wir Tante Ilse einladen, obwohl ich sie nur einmal kennengelernt habe? Sollte ich Kollegen einladen? Was ist mit der Schulfreundin, mit der ich mir sporadisch über Social Media schreibe?

Das Wichtigste ist, dass ihr euch entsprechend der Hard Facts (Budget, etc.) auf eine Gästeanzahl einigt und dann überlegt, wer an eurem großen Tag dabei sein soll. Habt kein schlechtes Gewissen, wenn ihr euch aus verschiedenen Gründen gegen jemanden entscheidet. Redet mit demjenigen und erklärt ihm eure Gedanken. Mit einer separaten Einladung kann man gut vertrösten. Fühlt euch jedenfalls zu nichts gedrängt und entscheidet in Ruhe.

Welche Fragen ihr euch zur Erleichterung der Auswahl stellen könnt, haben wir in einem ausführlicheren Artikel für euch zusammengestellt. 

Die Tischordnung bringt dich zum Grübeln? Dann befolge unsere Tipps.

Tischordnung

Genauso ein Grübelfaktor kann die Tischordnung sein, wenn man sich einmal für seine Gäste entschieden hat. Es gilt verschiedene Dinge zu beachten, aber wenn ihr ein paar Tipps berücksichtigt, ist es gar nicht so schwer.

In unmittelbarer Entfernung zum Brautpaar sitzen traditionell die Brauteltern und die Trauzeugen. Alle übrigen Verwandten und Freunde kann man nach unterschiedlichen Gesichtspunkten Platz nehmen lassen: Lasst ihr die Familien zusammensitzen oder kombiniert ihr unterschiedliche Gäste miteinander, damit sie sich interessant unterhalten?

Auf jeden Fall ist es ratsam, zerstrittene Gäste nicht zusammenzusetzen. Und ihr solltet unbedingt Rücksicht auf ältere Gäste nehmen. Ein gut zu erreichender Tisch, der nicht direkt vor den Lautsprechern für die Musik ist, ist dabei ein Muss. Singles integriert ihr an Paartischen ganz einfach, indem die Pärchen gegenüber Platz nehmen. So entsteht eine lockere Atmosphäre, in der sich alle wohlfühlen.

Nur Namen im Kopf hin und her zu schieben, kann manchmal schwierig sein. Wenn ihr visuelle Typen seid, dann skizziert doch einfach den Sitzplan und probiert verschiedene Konstellationen aus. Einmal festgelegt, lässt sich auch ein Plan zur Orientierung der Gäste vorbereiten.

Angst vor Regenwetter

... ist sicherlich eine Sorge, die bei Hochzeiten bzw. Trauungen im Freien nicht unberechtigt ist. Aber wie sagt die alte Redewendung so schön: Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung. Wir sagen eher: ...nur schlechte Vorbereitung!

Behaltet einfach die Regenwahrscheinlichkeit um den Hochzeitstermin herum im Auge und entwerft vorher schon einmal einen Plan B. Auf alle Eventualitäten vorbereitet zu sein, schafft Ruhe, denn dann kann einen nichts mehr überraschen. Sorgt auf jeden Fall dafür, dass ihr eine Möglichkeit habt, ins Trockene bzw. Warme zu gehen. Auch zuvor aufgebaute Pavillons können ein prima Schutz eurer feierlichen Tafel unter freiem Himmel sein. Regenponchos und -schirme bereitzuhalten, wenn man sich unsicher ist, lässt die Sorgen ebenso verfliegen.

Wer sich zu sehr von Wettersorgen verunsichern lässt, sollte vielleicht eine Location wählen, in der Regen & Co. keine Rolle spielen. Und wenn das Wetter schlussendlich nicht so will wie du, dann hilft nur ein gewinnendes Lächeln. Regentropfen im Schleier sollen außerdem Glück bringen. ;)

Hochzeitstanz

Ihr seid keine Tänzer? Denkt ihr, ihr müsst eine ganz besondere Performance hinlegen? Keiner verlangt das von euch! Es reicht auch aus, wenn ihr verliebt von einem Bein aufs andere tretet oder nach einer halben Minute die restlichen Gäste auf die Tanzfläche holt.

Wenn ihr doch die Gelegenheit nutzen wollt, einen Walzer aufs Parkett zu legen. Dann besorgt euch einen Termin für ein paar Tanzstunden oder einen Crashkurs-Nachmittag. Wenn es da nicht gleich klappt, nicht verzweifeln. Ihr könnt eure Gäste auch mit Wunderkerzen, Knicklichter, o.ä. ausgestatten, um sie von eurem Tanzkönnen abzulenken.

Letztendlich zählt ein schöner Song und die romantische Stimmung. Keiner erwartet eine durchgestylte Flashmob-Choreografie! Habt einfach die beste Zeit zusammen auf der Tanzfläche.

Unsere Tipps für eine stressfreie Hochzeit!

Zu unseren Blogartikeln!

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